Erste geologische Erkundungen gehen zurück bis ins Jahr 1954 und es folgten noch weitere in den Jahren 1977 und 1984. Erkundungsbohrungen im Talboden von Jochenstein im Juli 2010 und ein ausgedehntes Bohrprogramm in den nächsten Monaten mit Labor und Feldversuchen werden zur weiteren Verdichtung des Untersuchungsnetzes beitragen und die bisher gewonnenen Erkenntnisse absichern.
Untersucht werden dabei die geologischen, geotechnischen und hydrogeologischen Verhältnisse des Baugrunds. Die bisherigen Untersuchungsergebnisse zeigten alle eine ideale Eignung des anstehenden Baugrunds.
Das harte Gestein (Gneis) des Bergmassivs vor Ort, die natürliche Geländemulde in Riedl-Gottsdorf in unmittelbarer Nähe zur Donau und zum Kraftwerk Jochenstein sowie die nutzbare Höhendifferenz ermöglichen einen sicheren Betrieb des Energiespeichers.
Erläuterung:
Geologie: Untersuchung des Aufbaus, Struktur und Zusammensetzung des Baugrunds
Geotechnik: Einfluss von Bauwerken auf den Baugrund
Hydrogeologie: Wasser im Baugrund (Fels)